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Im ihrem Gemeinschaftsraum lädt die Kameradschaft Morgenstern zu einem “Silvester/Neujahrskonzert” mit der einschlägig bekannten deutschen Band “Natural Born Haters”.Denksport überholen Puzzle Djeco

Liestal BL, 31. Dezember 2006

Gegen halb vier nachmittags versammeln sich rund vierzig Rechtsextreme. Sie marschieren durch die Altstadt zum Untersuchungsgefängnis. Sie tragen ein kleines Transparent “Lasst unsere Kameraden frei”. Einige Tage vorher waren mehrere Männer, die alle zur rechten Szene zählen, in Untersuchungshaft gesetzt worden, weil ihnen ein Angriff auf mehrere junge Männer vorgeworfen wird. Die Kantonspolizei stoppt die unbewilligte Demonstration nicht, da es sich um eine “Spontankundgebung” handle. Auch orientiert sie die Öffentlichkeit nicht über den Vorfall.

Spreitenbach, 31. Dezember 1992

Gegen 18 Uhr werfen zwei unbekannte Männer einen Brandsatz Richtung einer offenen Türe bei der Unterkunft für Asylsuchende, in der vier Albaner wohnen. Dentelle avant cheveux courts vague tête cosplay gradient Gründ-mère grau moitié crochet à la main perruque perruqueDieser verfehlt jedoch das Ziel, ohne einen Schaden anzurichten.

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Bern, 30. Dezember 2008

Die SVP beginnt ihren Abstimmungskampf gegen die Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien mit einer romafeindlichen Medienkonferenz. So erklärt die Luzerner SVP-Nationalrätin Yvette Estermann: «Die Frage der Fahrenden und Romas ist in den Ländern Europas nach wie vor ungelöst. Die EU schafft dies nicht und die kleine Schweiz wird diese Frage kaum lösen können.»

Hindelbank BE, 30. Dezember 2004

Die rechtsextremistische Band “Indiziert” führt eine “Plattentaufe” ihres Tonträger “Eidgenössischer Widerstand” durch. Die Veranstaltung war zuerst in der Gemeinde Thunstetten BE geplant gewesen, doch nachdem die Antifa ihre Recherchen über den geplanten Veranstaltungsort den Medien hatte zukommen lassen, hatten die Gemeindebehörden die Saalvermietung rückgängig gemacht. Die Band “Indiziert” berichtet später auf ihrer Homepage: Die Plattentaufe habe “trotz Medienrummel und Antifahetze” stattgefunden.

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Die «Lysser – Aarberger Woche» veröffentlicht den Beschluss des Bezirksvereins Biel-Seeland der kantonalen Ärztegesellschaft, den Holocaust-Leugner Jurij Schmidt aus Lyss nicht als Mitglied aufzunehmen. Schmidt, anerkannter, in Bulgarien geborener Flüchtling, hatte im Vorfeld der Abstimmung über das Antirassismus-Gesetz Flugblätter verteilt und sich als Holocaust-Leugner offenbart.

Günsberg SO, 29. Dezember 2003
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Unbekannte werfen in der Nacht rassistische Flugblätter in verschieden Briefkästen. Unterzeichnet sind die Blätter von einer bis anhin unbekannten Organisation “Nationales Bündnis Solothurn”. Die Hetze richtet sich gegen die Bewohner des Asylbewerberheims Günsberg: “Seit geraumer Zeit ist das Aylantenheim von Negern bewohnt. Seither hat sich vieles getan. Depruies Indoor Kinderzelt Spielhaus Packen Baby Kletterzelt Indoor Spielzimmer Kids Tipi Kinder Spielzelt, N, KBeispiele: – Das Kirchgemeindezentrum, wie auch der Postplatz wurden vermehrt zum Drogenumschlagsplatz; – Ein Neger randalierte in der Raiffeisenbank; – Ein PTT-Wagenführer wurde von einem Neger tätlich angegriffen. Wie lange dauert es wohl noch, bis unsere Kinder, z.B. auf dem Schulhausplatz, mit Drogen konfrontiert werden? Günsberg wach auf! Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.”

Siebnen SZ, 29. Dezember 2003

Inerhalb einer Stunde verfolgen zwei junge Männer zwei schwarzafrikanische Asylbewerber, die sich auf dem Heimweg vom Bahnhof zur Asylbewerber-Unterkunft befinden. Den ersten holen sie ein und schlagen mit einem Baseballschläger auf ihn ein, auch entwenden sie sein Portemonnaie. Der zweite bemerkt die Verfolger und kann sich rechtzeitig verstecken. Ende Januar 2004 gestehen die Täter die Tat, auch würden sie sich in der rechtsextremen Szene bewegen.

Nebikon LU, 29. Dezember 2007

Bei einer Party in der Mehrzweckhalle pöbelt eine Gruppe Rechtsextremer mit Hitlergruss und skandierten Parolen. Auch versuchen sie, die Anlage eines DJs zu demolieren. Der Sicherheitsdienst kann die Situation beruhigen.

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Kurz vor sechs Uhr abends sticht ein Mann auf einen orthodoxen Juden einen, der eben als Beifahrer in ein Auto steigen will. Er kann sich ins Autoinnern retten. Die Ehefrau fährt vom Tatort und avisiert die Notfalldienste. Die schnelle Intervention rettet dem Mann das Leben. Ein Jahr später verhaftet die Polizei den Täter, einen 22jährigen Engländer, in den Niederlanden.Der Builder Travis und Anh er 3296 mit Lego Bob arbeiten Im Sommer 2013 muss er vor Gericht erscheinen. Gemäss dem psychiatrischen Gutachten litt er zum Tatzeitpunkt an “Halluzinationen”, fürchtete sich vor einer “Weltverschwörung” und zürnte dem Staat Israel nach dem israelischen Angriff auf ein Schiff, das die Gaza-Blockade durchbrechen wollte. Er attackierte das Opfer, weil er ein Jude war. Das Gericht erachtet den Täter als unzurechnungsfähig und weist ihn in eine psychiatrische Klinik ein.

Winterthur, 28. Dezember 2000

Drei Skinheads greifen nach elf Uhr abends einen jungen Punk an, schlagen ihn zusammen und treten auch auf ihn ein, als er bereits am Boden liegt. Das Opfer muss mit erheblichen Gesichtsverletzungen ins Spital verbracht werden. Am folgenden Tag kann die Polizei dank Hinweisen einen ersten Täter ausfindig machen, in den folgenden Tagen auch die beiden Mittäter. Die Polizei orientiert die Öffentlichkeit vorerst nicht über den Vorfall. Nach späteren Angaben sind die drei Skins zwischen 17 und 20 Jahren alt und wohnen in der Umgebung von Winterthur.

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Bernard Fellay, Bischof und Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X., erklärt während einer Diskussionsveranstaltung, dass “Feinde der Kirche” die Versöhnung der Priesterbruderschaft mit der Kirche bekämpfen würden und die “Feinde der Kirche”, dies seien “die Juden, die Freimaurer, die Modernisten”.

Burgdorf BE, 28. Dezember 2007

In der Altstadt skandieren nachts um vier mehrere Skinheads lauthals “Sieg Heil”-Rufe. Nach einigen Minuten erscheint die Polizei, als noch zwei Rechtsextreme anwesend sind. Mitte September 2009 spricht das Landgericht Uri einen der Angehaltenen, der Anfang August auf dem Rütli unter dem Namen “Renato” als Redner auftrat, vom Vorwurf der Rassendiskriminierung frei, verurteilt ihn jedoch wegen Nachtruhestörung.

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Unbekannte Täterschaft wirft kurz nach drei Uhr morgens einen Molotov-Cocktail auf den Balkon einer Asylbewerber-Unterkunft. Ein Asylbewerber erwacht und kann den Brand löschen.Der Hobbit Deluxe Legolas Kinderkostüm - L - 140cm Ende Januar 2004 gestehen vier junge Männer, und sie hätten die Tat begangen, sie hätten in der rechtsextremen Szene verkehrt. Einer ist erst 17jährig und muss sich vom dem Jugendrichter verantworten. Ende Mai 2006 verurteilt das Strafgericht Schwyz drei Männer zu bedingten Gefängnisstrafen von 13 bis 18 Monaten. Sie hatten insgesamt viermal Molotovcocktails gegen Asylbewerberkunterkünfte gworfen, einzelne von ihnen weitere einschlägige Straftaten begangen.

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Unbekannte Täter deponieren eine brennende Flasche vor der Asylbewerber-Unterkunft. Es entsteht geringer Sachschaden. Ende Januar 2004 gestehen vier junge Männer, sie hätten die Tat begangen und sie hätten in der rechtsextremen Szene verkehrt. Einer ist erst 17jährig und muss sich vom dem Jugendrichter verantworten. Ende Mai 2006 verurteilt das Strafgericht Schwyz drei Männer zu bedingten Gefängnisstrafen von 13 bis 18 Monaten. Sie hatten insgesamt viermal Molotovcocktails gegen Asylbewerberkunterkünfte gworfen, einzelne von ihnen weitere einschlägige Straftaten begangen.

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Bern, 27. Dezember 2002

Die Tageszeitung “Der Bund” berichtet über 92 BewohnerInnen eines Hochhauses in Bern-Bümpliz, die einen Brief an die Hausverwaltung unterzeichneten, damit diese eine somalische Flüchtlingsfamilie rauswerfe und wieder eine “anständige Ordnung” herrsche. Die Unterschriftensammlung geht auf die Initiative eines Ehepaars zurück, das an einem klärenden Gespräch mit der Flüchtlingsfamilie nicht interessiert war. Gegenüber dem Hausverwalter bezeichnen die Initianten die Flüchtlingsfamilie als “Schmarotzer”, die “keinen Platz in unserer Hausgemeinschaft” hätten. Der Werwolf von Werwolf-Based Reasoning Narikiri Spiel Dungan Ronpa 1.2 Ultra-High-School-Klasse (Japan-Import)Die somalische Ehefrau berichtet, dass mehrfach brennende Zigaretten aus dem Haus heruntergeworfen worden seien, wenn sie oder ihre Töchter im Tschador über den Hof gegangen seien. “Ich habe unterdessen Angst hier zu wohnen”, erklärt sie, “lieber wäre ich in Somalia gestorben, als in die Schweiz zu kommen.” Einen Monat später berichtet “Der Bund”, dass sich die Familie eine neue Wohnung suche, obwohl die Wohnungsvermieterin keinen Grund zur Kündigung sieht. Denn die HetzerInnen geben nicht auf. Es gebe, so erklärt eine Frau dem “Bund”, “genügend alte Häuser in der Stadt, wo man diese Leute reinstecken” könne. Und weiter: Sie wünsche sich, dass kein “schwarzes Zeug” mehr reinkomme. Und ein anderer Bewohner, der sich nicht an der Unterschriftensammlung beteiligt haben will, meint: “Wir leben hier nicht im Busch.”

Arolla VS, 26-31. Dezember 1994

Verschiedene Vorfälle erschrecken die TeilnehmerInnen eines Ferienlagers von jüdischen Jugendlichen. Eines Morgens liegt ein erschossener Fuchs mit abgeschnittenem Schwanz vor der Türe der Unterkunft. Zwei Tage später sind in die Schneeschicht auf einem Auto die Worte «Juden raus» zusammen mit einem Hakenkreuz und SS-Zeichen eingezeichnet. Am Silvester entdecken LagerteilnehmerInnen im Dorf eine Schneebüste, deren Kopf Hitler darstellt.

Kloten, 25. Dezember 1994

Kurz nach halb drei Uhr nachts entdeckt ein Bewohner der Asylbewerber-Unterkunft, dass an der Rückseite der Wohnbaracke Feuer ausgebrochen ist. Die alarmierten Bewohner können das Feuer rechtzeitig löschen. Die Polizei findet mehrere mit Benzin gefüllte Plastikbehälter.DerDieDas, Schultaschen-Set Blau blau

Luzern, 24. Dezember 2004

In der Nacht bewerfen mehrere Naziskinheads ein besetztes Haus mit Steinen.

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Münchenbuchsee BE, 23. Dezember 2000

Ein Skinhead greift einen jungen Mann an. Knapp einen Monat später veröffentlicht das Opfer einen offenen Brief an den Gemeinderat. “Es ist eine Frechheit, den Skinangriff auf meine Person als Gerangel abzutun.” Nochmals einen Monat später teilt das Jugendgericht Bern-Mittelland mit, dass der 17jährige Täter geständig sei und in rechtsextremen Kreise verkehre.

Genf, 23. Dezember 2007

Desconocido Action-PlaysetVier junge Männer und eine junge Frau greifen nach dem Verlassen einer Bar vier Jugendliche an, weil diese böse Blicke geworfen hätten. Die AngreiferInnen schlagen mit Fäusten auf sie ein und sprühen ihnen Tränengas ins Gesicht, einem Angriffenen entwenden sie einen CD-Player. Die Polizei verhaftet die TäterInnen später, drei SchweizerInnen, ein Franzose und ein Pole im Alter von 14 bis 22 Jahren. Bei den Hausdurchsuchungen finden sie bei einem Täter ein ansehnliches Waffenarsenal (Messer, Baseballschläger, drei Faustfeuerwaffen und zwei Gewehre, dazu auch Munition, weiter auch Gegenstände, die – gemäss Polizeimeldung – “von einen ausgeprägten Neigung für die rechtsextremistischen Bewegungen zeugen”. Unter den beschlagnahmten Gegenständen befindet sich auch ein “Blood and Honour”-Shirt.

Liestal BL, 23. Dezember 2006

Gegen ein Uhr nachts greift eine Gruppe vier junge Männer an, zwei Italiener, ein Algerier und ein Schweizer. Tage später verhaftet die Polizei mehrere junge Männer, die alle der rechtsextremen Szene angehören.

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Zwei Polizisten nehmen in einem Caf‚ frühmorgens einen betrunkenen marrokanischen Staatsangehörigen fest und führen ihn gefesselt auf den Polizeiposten, wo er vier Stunden festgehalten wird. Tage später reicht er eine Strafklage ein und berichtet, dass er auf dem Polizeiposten geschlagen und als «dreckiger Araber» beschimpft worden sei. Ein Arztzeugnis bestätigt zwei gebrochene Rippen, sowie Quetschungen und Schrammen auf dem Rücken. Die beiden Polizisten werden am 18. März 1996 vom Genfer Staatsanwalt zu drei bzw. vier Monaten Gefängnis bedingt verurteilt, dies nachdem ein Polizeianwärter, der zur Zeit der Festnahme ebenfalls aus dem Posten anwesend war, ausgesagt hatte, er habe gesehen, wie ein Polizist den marrokanischen Staatsangehörigen geschlagen und der andere zugesehen habe. Die beiden Polizisten appellieren gegen ihre Verurteilung.

Schaffhausen, 23. Dezember 2014

Harald Jenny, Präsident der FDP Schaffhausen, verbreitet über Facebook: Bei seinen Zugreisen würden ihm immer wieder die stundenlang telefonierenden dunkelhäutigen Bahnreisenden auffallen – die erst noch die besseren Telefone als er besässen. “Warum komme ich mir ausgenutzt vor?” Das Boulevardblatt “Blick” macht den Eintrag gleichentags publik und erwähnt auch, Jenny begründe seinen Eintrag mit der Frage, ob die “Sozialkosten unter anderem deswegen explodieren, weil die Flüchtlinge in unserem Land zu viele Mittel und Zugeständnisse erhalten?”. Nach kritischen Einwänden löscht Jenny seinen Eintrag und entschuldigt sich bei “all denen, die sich verletzt gefühlt haben”. Auf dem “Blick”-Onlineportal lässt die Redaktion viele rassistische Einträge erscheinen, die Jenny unterstützen, Motto: DesignaFriend Sonnenbrillen Bella Puppe“Aber er hat doch recht!”. Ein “Christian Joss, Zürich” schreibt: “Schade dass Jenny zurückgerudert ist. Etwas mehr Rückgrat hätte mir gefallen. Die hohle Hand machen ist ja tatsächlich in Mode – auf Kosten derer die arbeiten.” Und ein “Niklaus Isenring” meint: “Traurige Sache. Für Ausländer wird absolut viel zu viel getan. Warum sollten die dann überhaupt selber etwas auf die Beine stellen. Die kriegen ja alles von uns. Übrigens, war selber jahrelang in einem Land wo man als Ausländer überhaupt keine Rechte hat.” Ein “Werner Bieinisowitsch, Sant Jordi” behauptet: “Die rufen ja nicht an um zu wissen wie es den Landsleuten geht, sondern um ihnen mitzuteilen, dass sie in einem Land sind, wo Milch und Honig fliesst, sie nicht arbeiten müssen, alles bekommen, und dass das von den “dummen, arbeitenden und steuerzahlenden Schweizern” gesponsert wird.” Allerdings erntet Jenny auch Widerspruch. Ein “Toni Brunner, Dasmarinas/Cavite” schreibt: “…ich kenne einen “Schwarzen” der CH-Deutsch spricht, in der CH geboren wurde, CHBürger ist und sein Geld mit Arbeit verdient. Aber das dürfte einem FDP-Politiker seltsam vorkommen, weil es nicht in sein Weltbild passt. Aber wie soll ein FDPler auch wissen, was Arbeit ist…, diese Herren lassen arbeiten… und kassieren die Gewinne.”

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